Nach der – im Nachhinein doch überwältigenden – EP auf Stil vor Talent kommt hier eine neue auf Karate Klub, das langsam zu Höchstform aufläuft. Ein wenig kitschig melodisch breitwandig, das war von Freska zu erwarten, aber mit einem sehr süßlichen Unterton, den man doch schnell zu lieben beginnt. Der Super Flu Remix reduziert die Überschwänglichkeit um ein paar hundert Prozent und lässt den Track nackt und pumpend trotzdem nicht ganz hymnenfrei. Den zweiten Frescatrack, der nur noch das Segeln auf fluffigen Soundwolken kennt, nimmt sich ein sichtlich brummig ungemütlicher Björn Stolpmann vor und fällt damit leider etwas zu sehr zwischen die Stühle.

bleed

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