Apollo wird das bessere R&S. Keine Frage: Deepness schlägt Hipness, und zwar um Längen. Die beiden Tracks auf dieser 12″ kommen bescheiden daher und sind in ihrer Konzentration einfach viel zu kurz, man wünscht sich die 12″-Version der 12, episch ausufernde Variantionen dieser auf Radio-Edit-Länge gestauchten Hymen des Post-Post-Post-Post-Post-Dubsteps, was heut einfach nur noch bedeutet: Hier hat jemand Style und Mut, mit tänzelndem Schritt immer genau um die plumpen Fallen des Floors herum zu manövrieren. Vor 15 Jahren wären diese beiden Tracks die perfekte 12″ auf Bad Jazz gewesen, Isan hätten sie gekauft und gefeiert, heute wird sie nur von denen gespielt, die Eier nicht mit Drops verwechseln.
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thaddi

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