“Train In Austria” ist ein brillanter Opener für diese Platte. So überschwenglich und harmoniesüchtig – bis hin zu diesem Raveeffekt wo man den Aufbau schon fast nicht mehr aushält – ist der Track, dass man irgendwann fast vergisst nach der Bassdrum zu fragen. Sehr smooth geht es dann weiter mit wirklich spannenden Dubeffekten und man kann sich gleich mitten in die Deepness stürzen, denn es ist eh schon alles klar. Und genau darin geht man dann auch auf. Hmf. Verflixt, merke gerade ich höre das Album von hinten. Spielt aber keine Rolle, denn hier ist eigenlich jeder Track für sich schon sensationell. Für mich eins der smoothesten Housealben des Jahres, schon jetzt.
bleed

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