Für Gregorythme unerwartet breit melodisch angelegte Tracks, die sich völlig auf die säuseligen Momente verlassen und damit schon fast wieder Disco andeuten, auch wenn es nie wirklich direkt anvisiert wird. Natürlich finden sich auch hier diese breit über den Raum treibenden Synthlines, die seinen Sound immer so auszeichnen, aber irgendwie wird doch alles in diesem hymisch trudelnden, elegisch verlassenen, harmoniesüchtig säuselnden Grundklang eingefroren. Auf “Some More” sucht er sich eher die Lockerheit des Funks als Zentrum aus und pulsiert mit massivem Sound quer durch tänzelnd melodische Randnotizen. Eine nicht ganz stimmige Platte, die aber dennoch die typischen Qualitäten von Gregorythme hat.

bleed

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