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Endlich wieder neue Tracks von Gregorythme. Brummig spannungsvolles, sanft perkussives Intro auf dem Titeltrack. Aber dann eine so überragend direkte Synthmelodie im Break, dass man sich schon vorstellt, dass er damit zum Festivalgott nächsten Sommer werden könnte. Extreme Melancholie und satter Groove. Aber auf “Walking On Balls feat. Tigerlilly” wird es noch besser, denn hier quietscht der langsame Groove in allen Ecken, und die jazzig getupften Vocals bringen dennoch so einen deepen Charme mit sich, dass man sich überlegt, wenn er mal zum Auflegen kommt, legt man vorher extra Parkett. Die Rückseite geht mit dem schrägen Detroitmonster “Summer” noch mal den Weg unbequemer Deepness und der Kabale-Und-Liebe-&-Julien-Chaptal-Remix hebt die eiernde Melodie mehr raus, lässt aber dafür den Groove etwas direkter wirken. Betörende Platte durch und durch.
bleed

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