Überladene Hi-Energy-Diskotrack mit Moroder-Style-Bassline unter genauerer Betrachtung französischer Filter-Plugins und nebst Happy-Breakbeats und Vocal. Skurril irgendwie in aller Funktionalität, ein wenig karg gemacht, aber gut für die Extraportion Spaß zwischendurch. Auf der Rückseite “Down The House” ein dark dröhnendes Schenkelklopf-Monster mit Harmoniewechsel-Brummbass und Italo-Piano vom Feinsten. Stranger Trip den Clemens Neufeld da grade fährt, aber irgendwie nett.

bleed

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