Monster! Scheppernde Beats, die dennoch nicht zu zukomprimiert sind, sondern genügend Raum für die swingenden Rimshots lassen, sanft angeschrägte Hintergründe, die immer wieder mal in ein Loch zu fallen scheinen, breite ultradeepe Synthstrings, und schon ist man unter dem weitesten Detroithimmel und blickt in die endlose Zeitlosigkeit des Glücks dieser Musik, die mit der Bassline dann in unnachahmliche Höhen schwingt. Und das war erst der erste Track. Drei Meisterwerke purer analoger Handarbeit.

bleed

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