So langsam kommen die Zehnkampf Acts mit eigenen 12″es raus, und tun dies logischerweise bei befreundeten Labeln, wie hier Infarkt, dass seiner Maxime, keinen Unterschied zwischen House, Techno oder Drum and Bass zu machen, treu bleibt, denn die vier Tracks sind hart, wenn auch nicht grade schnell, und bewegen sich auf gewaltigen Basslines hämmernd mit flirrenden Hihats stoisch gegen alles was man Disco nennen wollte, und gehen dort, wo Label wie Central z.B. immer slower werden, einen Schritt nach vorn und starten eine Offensive Idee von Techno die trotzt stellenweise bissiger Sounds, gar nicht an die vom Sound her stellenweise noch am ähnlichsten wirkenden Postsurgeontracks erinnern will. Böse. ¥¥¥¥

bleed

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