Wenn die 808 zerrt, sind Instra:mental aktuell nicht weit weg, ihr Debütalbum hat das kürzlich erst bewiesen. Dieser Boogie hier sucht allerdings seinesgleichen und vielleicht braucht es am Ende doch immer wieder die zwingende Konzentration auf die 12″, die brachial gekürzte Weite des Horizonts, um derart fulminant den flirrenden Kosmos zu programmieren. Trevino hat auf der B-Seite nicht weniger Großes vor, zieht das Tempo an, sucht den großen Moment des Zusammenbruchs der Oszillatoren und pflegt mit bouncendem Arpeggiator eine Vision der Zukunft, wie wir sie lange nicht mehr gehört haben.
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thaddi

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