Es ist den Machern ganz offensichtlich ernst mit Apollo. Schon die zweite 12″. Und Synkro hatte die Latte ausgesprochen hochgelegt mit seinem weitsichtigen Sound. Ein Ansporn für Dixon, der auf dem Titeltrack gleich den Prototyp-Chord von Global Communication (Link, Arcadia, ihr wisst schon) covert und mit einem modernen Schimmer überzieht, plötzlich die Richtung wechselt und eine genau richtig temperierte Rave-Hymne aus dem Hut zaubert. “Saviour” fügt diesem Konstrukt aus Vocals, zurückhaltenden Beats und viel Hall dann noch eine Prise Dub hinzu, “Everytime” shuffelt sich durch das ewige Versprechen der House-Musik und einzig “Black Paint” bolzt dann im Loop ein wenig zu irritierend durch die Gegend. Der leise Dancefloor hat mit Apollo ein neues Hauptquartier.
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thaddi

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