The higher they climb, the harder they fall. Es gibt ja nicht wenige, die dem Spiegel-Feuilleton-Liebling gar nicht erst das Zepter in die Hand geben wollten, für die ist dieser Spruch obsolet, liegt Blake doch seit seinem Debutalbum ohnehin schon in deren Restekiste. Für alle anderen, denen der Artist die Knöpfe an der richtigen Stelle gedrückt hat, ist “Enough Thunder” keine Verlängerung sinnlicher Freuden, die Spielwiese wirkt herbstlich und abgegrast – mit einer Ausnahme: “Not Long Now”. Eine Schwalbe macht aber noch keinen Frühling, jetzt wird es erstmal Winter für James Blake, und der wird wohl eher hart.
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raabenstein

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