Das Original führt einen noch mal auf die Grundlagen von Dubtechno zurück und lässt außer der hämmernden Bassdrum und den wehenden Sequenzen wenig gelten, was dem Track um so mehr von diesem fundamentalen klaren kalten Sound gibt, der die Technowelt in der Mitte der 90er so lange zurecht bestimmt hat. Von den Remixen gefällt mir der Brendon-Moeller-Remix am besten, weil er mit seinen breit angelegt melodischen kleinen Dubtupfern dennoch am stampfig-massiven Original festhält.
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bleed

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