JJ ist so ein Tausendsassa, der musiziert, produziert, managt und so illustre Künstler wie Marc Almond, Barry Adamson oder Pan Sonic schon bearbeitet hat. Jóhannssons neues Album ist der zweite Teil einer Trilogie, die sich einer kritischen Geschichte der Technik und des Wertverlusts widmet. Das ist schon ein recht komplexes Konzept und keine Malerei in schwarz oder weiß. Wobei der Isländer schon Töne malt. Seine Stücke sind umfassend, raumgreifend, teilweise bombastisch, emotionalisierend, orchestrierend (ein echtes Orchester in Prag half) ohne Ende. Soundtracks für eine bessere Welt. Und dazu muss man die aktuelle ja nicht wegsprengen.
http://www.johannjohannsson.com
cj

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