“Egyptian King” ist mit seinem breiten Ravepiano und dem übertrieben klappernden Drumsound zu Vocalstakkato schon ganz schön frech. Bis in die Samples hinein eine Oldschool-Ravenummer aus dem Bilderbuch, die dennoch irgendwie amüsant und locker genug bleibt, um einem nicht mit ihrer dreisten Attitude auf die Nerven zu gehen. Der Titeltrack ist eine überwuschige Bass-Nummer mit hängengebliebenen Vocals in purer Boygroupsoulphantasie für Dropssüchtige und mit seinen Mickey-Mouse-Stimmen auch ähnlich ravig überzogen. Stilübungen halt. Der Eliphino-Remix geht mir allerdings auf die Nerven, weil er einfach nicht peinlich genug unbekümmert dreist ist.

bleed

Leave a Reply

Your email address will not be published.