Ein neues Label aus der Deep And Dark Familie, das mit einer EP von einem Russen beginnt, der schon sehr viel Singen lässt und ein klein wenig zu bumpig poppig auf der A-Seite klingt, auch wenn er irgendwie dabei den Sound einer Get Physical hat. Die Stimme ist halt einfach etwas zu easy mit den lockeren Discobeats verbunden, aber hat glücklicherweise, um den Track dann doch ganz nett zu machen, etwas lallend Albernes. Auf der Seite mit dem Daze Mix wird das Ganze dann in etwas melodischer trancigen Sound getunkt, aber dabei geht dann wiederum die Stimme etwas unter. Am besten trifft diesen Spagat zwischen Kitsch und Chanson, Folklore und Techno, Stylebewusstsein und Hitappeal dann aber tatsächlich der Club-Edit, der zwar ein Hauch mehr Retro klingt als der Rest, aber irgendwie am stimmigsten bleibt.

bleed

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