Die beiden funkig rauchigen Housetracks von Leon Vynehall kicken vom ersten Moment mit ihrem eigenwillig deepen, typisch englischen Sound aus dunklen Vocals, vertracktem Swing und einem leichten Booty-Gefühl im Nacken, das sich auf dem Titeltrack langsam von einem technoid treibenden Sound in eine fast süßlich jazzig euphorische Hymne verwandelt. Der Gang-Colours-Remix setzt den Track auf klassischere Deephouse-Abstraktion und kickt eher charmant in die leicht überzogene Afterhourjazznuance. Sehr schönes Release, wieder auf George Fitzgeralds Label.
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bleed

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