Der bislang niedlichste Discotrack von Matthew Boone findet sich auf dieser EP, und das einfach durch den Einsatz von komplett überzeugenden Vocalsamples, denn drumherum ist einfach nur deepe housige Phatness. A-Seite Uptempo und mit leichten funkigen Licks durchsetzt und auf der B-Seite wirklich sehr endlos und weit an jedem Houseschema vorbei einfach auf einen schweren spannenden breakigen Groove gesetzt. Eine der deepesten Houseplatten die diesen Monat aus Deutschland kommt, und vermutlich ein sicherer Weg aus dem plakativen Dilemma in dem sich Disco befindet. Perfekt.

bleed

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