Die EP widmet sich einmal mehr purem Acidsound, und hier kommt vor allem der Martin-De-Brig-Remix mit einer so unbändigen Energie daher, dass er mit den Claps und Toms schon alles wegstampft und die Acidline dann so breit und schnarrend biegt, dass man gerne bekennt, nichts habe mehr Funk als eine 303. Die beiden Forshaw-Tracks wirken eher aus der Dichte ihres Sounds heraus und kicken ausgelassen tänzelnd um ihre spritzig albernen Sequenzen. Mit dem Little-Dusky-Remix von “Dirty Dog” kommt dann – ein wenig fehlplaziert, aber in sich brilliant – ein pumpend klarer harmonischer Housetrack dazu, der die Elemente des Tracks sehr glucksend interpretiert. Eine EP, auf der man jeden Track braucht.
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bleed

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