“We Are Like Rain” ist einer dieser schleichend smoothen Killergrooves, die den Floor auf eine andere Ebene heben können. Einer der deepesten Releases auf Flash bislang und mit einem vertrackten gegeneinander verschobenen Groove aus Percussion und technoid treibenden Stabs, die den afrikanischen Gesängen eine ganz andere Bedeutung geben als bei den meisten Tracks, in denen sie sonst so auftauchen. Das flinkere “Muevete” spielt mit einem Augenzwinkern in Richtung “Strings Of Life” für meinen Geschmack ein klein wenig zu albern, ist aber dennoch ein sehr optimistisch plinkerndes Monster und hat trotz des Killerbreaks und den jazzigen Pianos eigentlich genau die richtige Portion Lässigkeit, die so ein Track braucht. “Another Weekend” ist dagegen eher ein klassischer Housetrack mit swingenden Grooves und soulig-funkigen Sprengseln, der einfach so dahin treibt, aber dabei sehr gut antreiben kann. Der Cheapers-Remix von “La Serena” wirkt auf dieser Platte irgendwie etwas sehr clean, swingt sich aber nach und nach mit einer nicht zu unterschätzenden Süße doch sehr betörend ein.

bleed

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