Alles auf “Marks” geht von der deepen mächtigen ultrasmoothen Bassline aus, ein phantastischer Groove mit swingenden Jazzbeats dazu, feine Chords, die sich immer weiter zu einer krabbelnd discoid-verdrehten Synthmelodie aufschwingen, die einfach immer phantastischer wird und das Stück zu einem der ganz großen dieser Zeit macht, in dem alles was wir an perfekter Produktion, an Detroit, Techno und Jazz so lieben, auf eine so lockere Weise zusammenläuft, dass man einfach aus dem Staunen nicht herauskommt. Die Rückseite mit ihrem smoothen housigeren Sound und dem breiten fast ozeanischen Pianoflair mittendrin zeigt, dass Teysera wirklich jemand ist, der mit jedem Track nicht nur ein perfektes Arrangement braucht, sondern immer wieder Stücke produziert, die weit über sich hinauswachsen und in einer so breiten Tiefe konstruiert sind, dass man sie immer wieder liebt.

bleed

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