Kaum einer schafft es, dieses leichtfüßige Tänzeln auf deepen Sequenzen so perfekt zu arrangieren wie Mathew Jonson, und das zieht er hier auf “Dayz” quasi als Fortsetzung der letzten Cobblestone-Jazz-EP so perfekt durch, dass der Track wirklich auf keiner Afterhour-Open-Air fehlen darf. Wenn es nur ein paar Monate früher erschienen wäre. Unglaublich beseelt und lässig zugleich, ständig voller Energie und breit sowohl in den Harmonien als auch dem Funk aufgehend. Auf der Rückseite mit “Cold Blooded” ein brummiger Funktrack mit breiten Basslines und überraschender Disconuance, der sich nach und nach aber auch immer sensationeller entwickelt und den DBridge-Remix wie blassen Kitsch dastehen lässt.
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bleed

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