Nie vorher von den beiden gehört, klar, kommen ja auch aus Israel. Aber auch hier gibt es diese Überschwenglichkeit nervöser Kleinteile, die zur Zeit immer beliebter wird und deren Wurzeln irgendwo in Jena, London und Montreal liegen könnten. Dabei schaffen es die beiden aber trotzdem, auf dem Titeltrack eine gute Portion Strings dazuzumogeln und auf der Rückseite mit “Juvo Nill” so richtig Strassenkötermässig quer durch die darken Oldschoolchicagofunkbasslines zu rollen. Killertracks mit Hyperfunk wie aus dem Bilderbuch.
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bleed

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