Ein mehr als solides Tool legen die beiden Brüder Fognini hier vor, das nach kurz gestopptem Slammer-Intro mit viel Swing erfreulicher Weise das Phänomen Pop dunkel und schillernd anmalt und seine nordpolforscherischen Tentakel in alle nur denkbaren Richtungen ausstreckt. “Oracle” gibt sich dann deeper, mit viel zerrender Emphase im Chord ist das eine perfekte Hinleitung auf die 808-Studie, die von geisterhaften Streichern unterstützt wird. Einzig “Ceremonial” übertreibt es mit dem orientierungslosen Rumpeln ein wenig.
http://www.lifeanddeathforever.com
thaddi

Leave a Reply

Your email address will not be published.