Mit Joody als Vocal kommt dieser Track hier mit einem Sound, der mich ein wenig an eine Mischung aus Grand Pubas mit Minus erinnert. Plockernd und doch irgendwie leicht sleazy, kalt, aber mit einer nicht zu unterschätzenden Hitze in den klinisch durchdachten Grooves. Die Rückseite ist purer sprotzender Minimalsound einer Ära, die für mich schon fast vergessen ist, weil sie längst von pumpend dreisten Housewummern oder überbordenden Effektorgien abgelöst wurde. Umso besser, eigentlich. “Sexy Beat” ist für mich definitiv der Hit der EP, denn hier ordnet sich alles dem Flow unter, und dennoch bleibt die Breite der Inszenierung gewahrt.

bleed

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