Der Portugiese Jan Ferreira beschränkt sich bei diesen Aufnahmen ganz bewusst auf wenige Werkzeuge zur Erzeugung und Bearbeitung von Klängen. Sein gutes Dutzend Tracks arbeitet mit Feedback, Verzerrung und analoger Klangsynthese, ist klanglich meist äußerst minimal und oft bewusst “billig” gehalten und wirkt wie live mit wenig Equipment erimprovisiert. Völlig abstrakte Tracks wechseln sich dabei mit pulsierenden und teilweise sogar minimal- und dubtechno-artigen Arrangements ab, weshalb das Album vielleicht nicht stringent aber ziemlich abwechslungsreich geraten ist.
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asb

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