Der Titeltrack erzählt von einer kleinen Sauftour ins Nachtleben, und sie haben sichtlich Spaß an den bumpigen Grooves, die die Fahrt bestimmen und den zu den Vocals passend daddelnden Melodien. Ein ziemlich alberner, aber sehr upliftender Track mit einer nicht zu unterschätzenden Portion Humor. Wem das zu albern ist, aber dennoch die Sympathie für den Track nicht aufgeben möchte, für den kommt der Hanne-&-Lore-Remix genau richtig. Sehr knirschig kalter, aber für die später kommenden Bleeps genau passender Groove, denn dann ist viel Raum für die jazzige Bassline und den skurrilen Effekt alberner Chicagoerinnerungen. Dazu dann noch ein zerhackt dubbig stimmungsvoller, aber auch ein wenig verwirrt pathetischer Remix von Sascha Braemer & Dan Caster, der dem Track eine unerwartete Lässigkeit und Unantastbarkeit verleiht. Und nein, nicht genug, denn – ich vermute digital – gibt es noch einen ganzen Strauß weiterer Remixe.
bleed
http://www.myspace.com/shakerplates

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