Die erotisierenden Abbilder, als hübsche Dreingabe zu “Lust Corner” und nun zu “Rien”, sind sicher nicht das einzig Faszinierende an No‘l, eher ihre musikalische Ergänzungsfähigkeit. War “Lust Corner” im Verbund mit Marc Ribot und Eugene Chadbourne noch stark gitarrenlastig, löst sich hier diese Fixierung zugunsten einer kontrastreichen Konturzeichnung auf, für die die technische Ergäälle zuspielen? Alle Gestalten, die auftauchen, werden von der einen wie anderen Seite bearbeitet und verlieren ihr Gleichgewicht, versinken zwischenzeitlich mit “Parle” in einem zarten Pläääährend das für die Ölung zustäääckigkeit äääääää

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