Klar, wer so mit den Synthsequenzen umgeht, der muss ja japanische Nudelsorten lieben. Ergo werden “Udon” und “Soba” (Buchweizen) gleich mal zwei Tracks gewidmet, und die haben es wie immer bei Quince in sich. “Soba” wird auf die lange Bank geschoben und explodiert langsam von innen heraus mit einer so magischen Detroitsequenz, dass man einfach weggerissen wird, und “Udon” knistert vom ersten Moment in einer eher dubbig deepen Stimmung, die dennoch immer mehr an Klarheit gewinnt. Tracks für jeden Fall.
bleed

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