Aus Kuala Lumpur? Damit hätten wir nicht gerechnet. Der Titeltrack hat das Zeug zu einem der deepen Untergrundhits des Monats zu werden. Treibend dunkle Bassline, flirrende Mellotronsounds, eine eigenwillig schnippische Stimme, die immer “jep, jep” sagt und dann noch dieses sanft discoide Flimmern über allem. Einfach perfekt und so glücklich vor sich hintänzelnd, dass man es lieben muss. “Disco Infinito” übertreibt es mit der Disco dann vom ersten Moment an so sehr, dass nur ausgesprochene Fans dieser Discogeiger wirklich auf ihre Kosten kommen, und “Perhentian Blues” rundet das ganze dann mit einem ambienten Minimalstück ab, das in diesem Zusammenhang völlig verblüfft. Sehr vielseitig, immer gut für eine Überraschung, stellenweise ultradeep. Eine der besten Love International.
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bleed

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