Eine höchst albern eigenwillig deepe LP mit Musik, die voller früher Elektronikaerinnerungen steckt, säuselt, tapst, knistert und dabei eine blumig unheimliche Stimmung verbreitet, die einen immer wieder in dem sanften Wahn erwischt, dass die Welt irgendwie voller unentdeckter Verzückungen steckt. Bimmelnd deep und voller kleiner Verstecke ist die B-Seite, voller digital-analoger Experimente die A-Seite, so ist das Album irgendwie ein Fest der Verdrehtheit, die immer wieder auf die Füße fällt.

bleed

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