2006 verstarb neben Nikki Sudden mit Grant McLennan gleich ein zweiter Held des Indie Rock, kurz bevor er 50 wurde. McLennan war der kongeniale Partner von Robert Forster in deren Go Betweens. Insofern ist das neue Go Betweens Album von Forster, obwohl es als solches hätte durchgehen können, bewusst als Solo-Werk tituliert worden. Forster verarbeitet McLennans Ableben und hat dabei einige seiner schönsten Songs seit langem geschrieben. Wenn dies auch die Stimmung von “16 Lovers Lane” nicht gänzlich zurückbringen wird. Forster trauert und zeigt uns nebenbei, welchen Anteil McLennan an den Betweens hatte, zumal Forster drei mit McLennan geschriebenen Songs denn doch eingespielt hat, darunter das herzerweichende “Demon Days”. Danke Robert, seufz, The Go Betweens, bye bye Grant und Nikki …
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cj

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