Die supergut verstimmten Endlosakkorde und dahingehauchten Zweifelzeilen von Samphe lieferten das Grundgerüst für das wohl beste Stück auf Drakes “Nothing Was The Same”-Album. Die Auskenner hatten den Young-Turks-Klimperer mit der Kopfstimme ja eh schon längst auf dem Schirm. Klang die “Dual”-EP noch seltsam verspult und unentschlossen, gibt es mit der Split-12″ jetzt die volle Emo-Keule in Form von einem “Too Much”-Alleingang und mit “Happens” dann auch noch ordentlich Futter für all jene, die hinter Sampha nur einen 2013er-Aufguss von James Blakes Supermelancholie vermuten. Dem ist nicht so. Starkes Release.
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jw

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