Deep und Dub funktioniert auf dieser EP des japanischen Produzenten mit einer lässigen Attitüde, die dennoch nicht zu bekifft in der Ecke hängt, weil auch manchmal das Bewusstsein das Sein bestimmt. Der Grund ist bestimmt die angedeutete Gitarre im Fundament von “Ayoama” – dem Gewinner der Maxi. “Fukushima” ist mir dann zu verspielt in seiner Weise. Someone Else remixt das Manko jedoch raus und streckt den Track auf epische elf Minuten, die alles erstmal ordentlich aufhallen und den für Japan so wichtigen Klang nach Industrie hineinbringen. Das gefällt wiederum sehr.
http://www.minimood.com
bth

Leave a Reply

Your email address will not be published.