spatial

Drei unfassbare Killer-Tracks, war ja auch nicht anders zu erwarten von Spatial. Minimaler und technoider als Martyn oder 2562, dafür mit mehr Kick und Emphase als Kontext, fließen hier Techno und Dubstep und Garage so überzeugend ineinander, dass der Mund offen bleibt. Wo andere Produzenten staubtrockene Breaks setzen, den Raum Raum sein lassen, fällt Spatial immer wieder was ein und fühlt sich hier dem Techno so verbunden, dass ihm die Ideen auch gar nicht ausgehen können. Geschichte hilft gegen Ratlosigkeit, Funk wäscht die Geschichte rein von Schuld.
thaddi
Infrasonicsspa

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