Goldmann bleibt bei diesem eigenwilligen Sound aus zerrig spleenigen Syntheskapaden und slammend klarem Groove, der schon seine letzten Produktionen ausgezeichnet hat, und zittert vor neu gewonnener Experimentierfreude mit Sounds die auf “Adem” in einem eigenwillig arabischen Arabesk enden, während “Rigid Chain” mehr die trudeln abstrakten Basslines auskostet.
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bleed

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