Dirty-Channels-Mix, David-Pher-Mix und das Orginal mögen erst mal etwas viel erscheinen, aber sie beleuchten alle völlig andere Arten von House für den ravenden Dancefloor. Mal souliger, mal minimaler, mal funkiger, aber für mich sind es vor allem die beiden anderen Stefano-Tracks, die die EP mit ihrer zerrupft wirren Art bei “Bass Spoken Again” und der fundamentalen Bassrutsche auf “Muzik On & On” durch ihren Stakkatofunk und die Direktheit der Kicks mit dennoch genügend Albernheiten wirklich zu einer Erfahrung machen.
bleed

body resistance

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