Nach der ziemlich genialen letzten war das schwer zu toppen und auch wenn hier sehr skurril daddelige Synthsounds mit dem darken Background der Beats kämpfen und immer wieder mal ein Stück Sound abzusplittern scheint und das Weite des schwarzen Halls sucht, kommt man nie ganz drauf wohin dieser Track will und daraus zieht er auch seine Spannung. Das ist im Grunde Techno ohne Geradlinigkeit. Modulation ohne Zentrum. Und auf der Rückseite noch pulsierender und pur digitaler Jack ohne einen Schnörkel. Doch, vielleicht ist es ihnen gelungen. Jedenfalls ist klarer, dass sich Opossum langsam einen eigenen Sound erarbeitet.
http://www.opossumrec.com/
bleed

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