Im Titeltrack lebt alles von dieser knorrig tiefen Bassline, die den Track fast über sich selbst stolpern lässt und viel Zeit lässt, die spät folgenden fusionartigen Momente und den jazzigen Swing langsam aufzubauen, so dass alles erst mal so lange in dieser bösen Deepness schwingen kann, bis die Kleinmädchenstimme plötzlich auftaucht und dem Track einen völlig anderen Drift gibt, der fast bis ins Poppige geht. Der Jupiter-Jazz-Remix geht etwas direkter mit Bonusacid auf den Floor zu, verliert aber das Rennen für mich gegen das ausgefeilter arrangierte Original, und auch der Switchbox-Remix für dreamAwakens “8 Bit In A Bit” ist ein böser darker Rocker, der es in sich hat, auch wenn man nicht genau weiß, ob man das “Something for your mind, your body and you soul”-Vocal nicht doch zu dreist finden soll. Definitiv ein Killer auf dem Floor.

bleed

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