Ah, das ist Tomcrafts Label. Ich hätte mal diese Zettel aufmerksamer lesen sollen. Die B-Seite mit dem Özgür Can Remix ist ein ziemlich monströser Killertrack, bei dem sich die Basslines nur so überschlagen und die zerrigen Hitsequenzen perfekt durch das staubig schuffelnde der Grooves im Zaum gehalten werden. Das Original wirkt dagegen zunächst fast schon blass, kommt aber langsam mit seinen schwelend melodischen Sequenzen, denen man schon beim ersten Ton anmerkt, dass daraus eine Synthesizerbreitseite werden muss. Erinnert viele vermutlich etwas an Booka Shade. Ein Hit. Definiv.
http://www.craft-music.de
bleed

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