Man darf durchaus wieder Gitarre spielen, jedenfalls wenn man es so tut wie der Däne Klaus Ammitzboll alias Symptoms. Ihn interessiert es aber kein bisschen, es Aldi Meola gleich zu tun und möglichst viele Töne pro Zeiteinheit zu spielen. Vielmehr geht es darum, mittels eines Rechners und einer Gitarre minimale, aber um so gefühlvollere Atmosphären aufzubauen. Verpackt in ein einen Mantel aus Distortion und Autobahnrauschen gelingt so eine äußerst entspannte Hintergrundmusik.

asb

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