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Sehr langsam und strudelig sägt sich Synkro durch seine neue 12″. Mit in Bass gegossenem Rave-Stab, Amen-Break in den Hintergrund-Breakdowns und der fast schon üblichen Melancholie ganz vorne. Wie immer unwiderstehlich. “Wasting Time” ist auf der B-Seite die definitive Garagen-Butterfahrt nach Detroit und “Heroes” macht dem Mythos ein Ende, Darkness wäre der Nacht vorbehalten. Wann bekommt dieser Mann einen Grammy?
thaddi

http://www.myspace.com/synkronization

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