Dom Dixon hat Großes vor. Klar inspiriert von Michael Brooks’ Gitarrenspiel und der Stimmung der Budd/Eno-Produktionen der frühen 80er, sucht er die Schönheit am hinteren Ende der Weite, am Ende des Halls, im letzten Winkel des Raums. Dort geschieht es. Der Klang, der bis dort rettet, ist der, der alles ausmacht, er trägt die Schönheit in sich und gibt sie nicht mehr her. Ein beeindruckender Himmel, den Dixon da präsentiert.
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thaddi

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