Was für ein Killer. Tim Toh ist scheinbar erst 21, aber der Track klingt so, als hätte er zumindest 3/4 dieser Zeit mit dem Hören von Deephouse verbracht und wäre jetzt bereit, das gesamte Genre um ein paar Umdrehungen weiter zu bringen. Die Grooves kommen so lässig hereingeschuffelt, die Sounds hängen so elegant und verschroben in den Seilen, es lässt einen immer wieder drüber nachdenken, wie er das eigentlich alles zusammenbringen wird. Wenn es dann aber passiert, ist einem klar, dass man es immer schon hätte wissen müssen. Eine unglaublich sichere, dabei vor allem sehr gewagte Platte, deren Tracks mit Sicherheit das nächste Jahrzehnt locker in aller Frische überleben werden.

bleed

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