Was soll ich sagen, gebt mir eine Bassdrum, die pulsiert wie ein flatterndes Herz, werft ein paar schuffelnde Beats dazu und zersplittert das Ganze mit ein paar Vocalresten, schon bin ich bereit meine Seele dafür zu verkaufen. Und diese Basslines, die schneller um die Ecke kommen, als man denken kann. Brilliante Tracks, die bei aller housigen Euphorie so strange sind, dass man gerne sein Hirn an der Garderobe abgibt, um willenlos die Wiederauferstehung des Experiments zu feiern, das der Dancefloor eigentlich viel öfter sein sollte.
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bleed

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