Das achte Album des Duos aus Bristol setzt wieder stärker als seine direkten Vorgänger auf südamerikanische Elemente. Dazu taten die beiden sich mit mexikanischen HipHop- und Cumbia-Produzenten, kolumbianischen Bläsern, dem Portishead-Bassisten, haufenweise Vokalisten und einem Flamenco-Gitarristen zusammen und legen einen dicken Teppich aus elektronischen Roots, Dancehall und Dub drunter. Der eine oder andere mag da an Reggaeton denken, diese “Mexican Sessions“ sind aber wesentlich gehaltvoller und erwachsener.

asb

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