Wir waren uns nie ganz klar, warum Cadenza Lab und nicht Cadenza auf manchen Platten der Labelfamilie steht, denn der Sound hat nicht zuletzt mehr als eine Handvoll von Überschneidungen. Michel Cleis, Alejandro Vivanco, Luciano, Casarano und einige mehr machen aus diesem Album eine Reise durch die dichten perkussiven Sounds, gelegentlich alberne Anfälle von Vocals, einen generell etwas technoideren Ansatz als manche Cadenza-Platten, der aber genau so auch ins poppige, jazzige, Latinsounds und Anderes driften kann, was auch Cadenza immer wieder mal prägt und an dieser Untiefe manchmal auch etwas leiden lässt.

bleed

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