Emil Seidel rockt auf “Tumbling” mit einer reduzierten Drummachine-Klassik, die nur ganz langsam in die deepen, wehenden Welten warmer Housechords driftet, die dann fast schon wie das i-Tüpfelchen auf den nicht wirklich vorhandenen Dubs wirken. Und “Raw Dayz” zeigt diese ruffe Art, zwischen Dubtechno und Deep House genau die passende Balance zu finden, noch deutlicher. Deo & Z-Man wirken dagegen schon fast überproduziert, schaffen es aber auf “Glad To Be Mad” mit den kurzen Sample-Stakkatos, eine wirklich glücklichmachende irre Soulwelt zu inszenieren, die sich nicht vor dem Grand Piano scheut. Philipp Stoya rundet die EP mit “Triohu” würdig ab und verdaddelt Filterdiscoides mit Kater.
http://www.compost-rec.com
bleed

Leave a Reply

Your email address will not be published.