In letzter Zeit nicht immer so perfekt wie früher, ist es hier vor allem aber der James Teej Track, “I Like To Clip”, der mit seinen zerrig brummigen Sounds und dem klirrenden Hook in sanfter Schräglage vom ersten Moment an wie ein darker Sud losträufelt und mit den entgeisterten Stimmen und der unerwarteten träumerischen Dichte in den Harmonien einfach als außergewöhnliches Meisterwerkt in Erinnerung bleibt. The Revenge kicken aber mit ihrem swingend säuselnden Detroitstück “Maia” auch sehr massiv, wenn es mir am Ende auch einen Hauch zu wavig wird und Timo Maas zeigt sich überraschend süßlich in den subtilen Nuancen von “Dancing For My Pleasure”. Schön.

bleed

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