Man muss mittig anfangen, um diese Mini-Compilation angemessen auseinanderzunehmen. Denn Kevin McPhees “Version 5”, der Opener, ist zwar ein famoser Slammer, aber eben doch wenig mehr. Gingy legt da mit “Swirlie” schon ganz anders vor, brettert mit mindestens der gleichen Emphase durch die Historie des Rave-Signals, dreht dabei aber ein paar Mal derart unerwartet um die dunkelste Ecke, dass die ganze Welt im Raureif eines grobkörnigen Sandpapiers zu schwelgen scheint. Nautiluss hat also mit “Zero Gravity” einiges zu glätten, gießt flirrende Moll-Akkorde auf die Rennbahn der großen Gefühle und sammelt erst den Sternenstaub und dann den Acid auf, der sich am Schaufenster die Nase platt gedrückt hat. All das interessiert Bruce Trail überhaupt nicht. Die Prämisse von “Beatrice” ist der regenbogenfarbene Vulkanausbruch im Oszillator-Zirkus.
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thaddi

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