Joel Alter, Markus Suckut, Alland Byallo und John Osborn remixen hier Tracks der Posse und heraus kommen immer wieder ultrasmooth konzentrierte Killertracks zwischen slidend minimalem Soul an der Grenze zu Samba, dunkle aber euphorisierende Deephouse-Monster mit sanften Disconuancen und auf der Rückseite mehr und mehr dunkle, aber elegant treibende Technokonzentrationen. Eine schöne Platte, die in ihrer Vielseitigkeit doch einen klaren Nenner kennt. Intensivität und Konzentration auf das Wesentliche.

bleed

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